Imelda Grisch
Imelda Grisch (1948) arbeitet mit Papier als wichtigstem Gestaltungsmittel ihres künstlerischen Schaffens. Ausgehend vom klassischen Papierschnitt entwickelte sie eine eigenständige Formsprache.
Heute schafft sie Wort- und Textbilder aus feinsten Papierstreifen, die je nach Werk räumlich wirken oder als gewebte, teils bemalte Strukturen erscheinen.
Mit einem roten Punkt versehene Werke sind verkauft.